Technik
In den nächsten Monaten folgt der Einstieg in die Welt der digitalen Spiegelreflex. Bis dahin habe ich mit folgender Ausstattung geknippst.
Ausgestattet mit dem O.I.S - Bildstabilisator, den viele bei Panasonics Lumix-Kameras zu schätzen wissen, begleitet mich die Panasonic Lumix DMC FZ20 immer wieder zu neuen Herausforderungen und meistert diese.
Der CCD-Sensor mit 5 Megapixeln leistet zusammen mit dem LEICA DC Vario-Elmarit Objektiv gute Arbeit und sorgt für eine gute Basis.
Der 12-fach optische Zoom ist dank des Bildstabilisators mehr als eine Spielerei und leistet bis zur 6-fachen Zoomstärke wirklich ordentliche, anschließend zufriedenstellende Ergebnisse.
Der 2 Zoll Farb-LCD ist ideal zum ersten Überprüfen des Fotos und zeigt dem Benutzer durch zahlreiche Extras, die optional ein- und ausgeblendet werden können, was am Bild noch optimiert werden kann.
Isowerte von 80/100/200/400 und der Automatik bilden die Grundlage für unterschiedliche Lichtverhältnisse. Die Serienbildfunktion, die durch eine Extrataste variabel eingestellt werden kann (High, Low, unendlich), ist gerade bei Sportereignissen gut zu gebrauchen.
Bei Sonnenwetter schießt die Kamera gestochen scharf, so lange man gekonnt den manuellen Fokus oder auch den automatischen Fokus einsetzt.
Der manuelle Fokus kann via Objektivrad und Fokusunterstützung auf dem Display auch von Anfängern eingesetzt werden. Der Makromodus von 5cm bietet auch für das heimische Makro-Foto-Studio oder die Pflanzen-Aufnahme im Grünen genug technischen Rückhalt.
Gespeichert werden die Aufnahmen vorzugsweise auf einer SD-Karte.
Die Kamera wiegt 550g und ist daher schon nicht mehr für den Gürtel geeignet. Eine Schultertasche ist für den Transport unerlässlich. Die neuen Aufnahmen von Picxi.de sind mit der FZ20 geschossen.
+ Das Datenblatt der Lumix FZ-20 bei digitalkamera.de
Casio QV-R41
Im Besitz dieser Kamera bin ich seit Sommer 2004, erschienen ist sie im Frühjahr und war damals weit verbreitet für 250 Euro zu haben. Fotografiert habe ich mit ihr bis Frühling 2007 und verwende sie nun ausschließlich als kompakte Reisekamera oder für Partyfotos. Beeindruckt hatte mich die ca. 200g schwere Digitalkamera mit der einfachen Menüführung, die alle Spielereien und vor allem gut sortierte und einfach zugängliche Automatikprogramme vorweisen konnte.
Für den Anfang sollten gerade diese Automatiken meinen Ansprüchen genügen. Die schnelle Betriebsbereitschaft reizte mich, kam jedoch nicht zum Einsatz.
Zu den Daten:
Sie bietet 6 verschiedene Auflösungsformate.
2.304 x 1.712 Pixel 2.240 x 1.680 Pixel 1.600 x 1.200 Pixel
1.280 x 960 Pixel 640 x 480 Pixel
Bei einem RGB-CCD-Chip mit 4 MegaPixeln.
Gespeichert werden die Aufnahmen bevorzugt auf einer SD-Karte oder auf dem etwa 10 MB großen internen Speicher, der bei bester Qualität allerdings nur 3 Bilder aufnimmt, bei 1600x1200 px und mittlerer Qualität sind es 10 Stück.
Der Anschluss an den PC verläuft über ein einfaches USB-Kabel und bereitete nie Probleme.
Der 3-Fach-Optik-Zoom war nicht ausreichend und lieferte unbefriedigende Aufnahmen. Der digitale Zoom kann auch bei dieser Kamera getrost in den Hintergrund gestellt werden.
Makroaufnahmen sind bis 10cm möglich, Landschaften sind problemlos zu fotografieren.
Über das Menü sind die Einstellungen wie ISO, Weißabgleich, Selbstauslöser, diverse Filter und weitere übersichtlich aufgelistet. Auf manuellen Fokus kann gewechselt werden, ist jedoch nicht empfehlenswert, da die Feineinstellung problematisch ist. Das normale Steuerkreuz ist gut verarbeitet und hält auch etwas gröberer Benutzung stand.
Fazit: Die QV-R41 von Casio ist eine absolute Schnappschuss- und Reisekamera, die damals wie auch heute durchaus zu gebrauchen ist. Eine Kameratasche für den Gürtel lieferte die nötige Portabilität.
Unter anderem war sie hier im Einsatz: Rom, Borkum, Ostsee Segeltour, Forgensee, Mailand
+ Casio QV-R41 bei Amazon
+ Das Datenblatt der Kamera bei digitalkamera.de